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Freitag, 12. Januar 2018

Aschermittwoch

Foto Quelle: www.pixabay.com

Aschermittwoch: Beginn der christlichen Bußzeit - das 40-tägige Fasten, soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbrachte und fastete.


Aschermittwoch: Der Name des Feiertags leitet sich von einer Tradition der alten Kirche her: Damals zogen sich Büßer zu Beginn der Fastenzeit ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Die Tradition der Aschebestreuung ist seit dem 11. Jahrhundert auf die ganze Gemeinde übergegangen und gehört bis heute zur Liturgie der katholischen Gottesdienste an Aschermittwoch.
Aschermittwoch, der Name entstand durch den Brauch die Asche von Palmenzweigen am Palmsonntag des Vorjahres zu segnen und auf die Stirn der Gläubigen ein Kreuz mit dieser Asche zu malen. Der Priester spricht die Worte:

"Bedenke Mensch, dass du Staub bist
und wieder zu Staub zurückkehren wirst"

Aschermittwoch: Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann. Wir Christen bekennen uns mit dem Aschenkreuz zur Buße und Umkehr.


Aschermittwoch: Das Kreuz und der Tod ist nicht
das Ende, sondern Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.


Aschermittwoch: Die Symbolik des Aschermittwochs finden wir sogar in unserem Alltag, in unseren Redensarten wieder: "in Sack und Asche gehen" oder "Asche auf mein Haupt."
Fastenzeit, die mit dem Aschermittwoch beginnt, ist nicht eine Art von religiösem Trainingslager, sondern erneuerte Ausrichtung auf Gott.


Text: Kaplan Naigin Joseph

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